Vorschriften


Der Staat und die Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger regeln in Deutsch­land den Arbeits­schutz und die Arbeits­si­cher­heit. Arbeits­si­cher­heits­ge­setz, Arbeits­schutz­ge­setz, Arbeits­me­di­zi­ni­sche Vor­sor­ge­ver­ord­nung und Arbeits­me­di­zi­ni­sche Regeln auf der einen sowie  DGUV V1DGUV V2, DGUV V3 und DGUV Regeln auf der ande­ren Sei­te sind die Regel­wer­ke. Über allem steht die Rah­men­richt­li­nie über Sicher­heit und Gesund­heits­schutz bei der Arbeit in Euro­pa (Richt­li­nie 89/391/EWG), die den Min­dest­stan­dard fest­legt. Jedem Land steht es jedoch frei, stren­ge­re Maß­stä­be anzu­le­gen.

Eine Norm ist ein Doku­ment, das Anfor­de­run­gen an Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen oder Ver­fah­ren fest­legt. DIN-Nor­men wer­den von natio­na­len (DIN Aus­schuß), euro­päi­schen (CEN/CENELEC) oder inter­na­tio­na­len (ISO/IEC) Gre­mi­en erar­bei­tet. Jeder kann die Erstel­lung einer Norm bean­tra­gen. Spä­tes­tens alle fünf Jah­re wird auf Aktua­li­tät über­prüft. Ent­spricht eine Norm nicht mehr dem Stand der Tech­nik, so wird ihr Inhalt über­ar­bei­tet oder die Norm zurück­ge­zo­gen.

 

 

 

 

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