Low Carb


Low Carb

Beruf­li­che Tätig­kei­ten, die über­wie­gend durch Büro­ar­beit oder Mee­tings gestal­tet wer­den. erfor­dern nicht soviel kör­per­li­che Belas­tung wie bei­spiels­wei­se im Stra­ßen- und Land­schafts­bau,  in der Land­wirt­schaft oder ande­ren kör­per­lich anspruchs­vol­len Beru­fen. Daher ist der täg­li­che Kalo­ri­en­ver­brauch zur Ener­gie­ge­win­nung im mensch­li­chen Kör­per auch nicht son­der­lich hoch. Hier besteht die Gefahr, ver­gleichs­wei­se zu viel Kalo­ri­en durch Mahl­zei­ten mit viel Koh­len­hy­dra­ten auf­zu­neh­men. Fol­ge davon ist wie oben beschrie­ben die Spei­che­rung der über­schüs­si­gen Kalo­ri­en als Kör­per­fett, was letzt­end­lich dann zu Über­ge­wicht und Stoff­wech­sel­pro­ble­men führt. Daher ist für die­se Form des All­tags die koh­len­hy­drat­ar­me Ernäh­rung die pas­sen­de Ernäh­rungs­form.

Wie die Über­sicht zeigt gehört Obst. Salat und Gemü­se eigent­lich zu jeder Mahl­zeit. Die­se Nah­rungs­mit­tel haben einen hohen Anteil an Zel­lu­lo­se, die vom mensch­li­chen Ver­dau­ungs­trakt nicht ver­stoff­wech­selt wer­den kann. Somit brin­gen die­se Nah­rungs­mit­tel Volu­men, was zur Sät­ti­gung führt. In Ver­bin­dung mit Was­ser wird wei­ter­hin die Quel­lung der Zel­lu­lo­se geför­dert.  Pflanz­li­ches und tie­ri­sches Eiweiß in Form von Milch­pro­duk­ten, Fleisch, Fisch, Eier und Hül­sen­früch­te sind auch ein Haupt­be­stand­teil der Nah­rung. Eiweiß wird als Grund­bau­stein für Enzy­me und Struk­tur­pro­te­ine gebraucht. In der Regel ent­hält die Nah­rung bei den meis­ten Men­schen zuwe­nig Eiweiß. Koh­len­hy­dra­te haben die größ­te Ener­gie­dich­te, d.h. bei glei­chem Volu­men neh­me ich mit den Koh­len­hy­dra­ten die meis­ten Kalo­ri­en auf. Daher soll­te man bei der Nah­rungs­um­stel­lung die Koh­len­hy­drat­zu­fuhr mini­mie­ren und der kör­per­li­chen Belas­tung anpas­sen (Flex Carb).

Der Cho­le­ste­rin-Spie­gel steht nicht im Zusam­men­hang mit der Cho­le­ste­rin­auf­nah­me im Ver­dau­ungs­trakt wie die Abbil­dung zeigt. Patho­lo­gi­sche Cho­le­ste­rin­spie­gel mit nied­ri­gem HDL und hohem LDL sind Fol­ge der Insu­lin­re­sis­tenz. Hohe Cho­le­ste­rin­spie­gel bei einem meta­bo­li­schen Syn­drom mit hohen LDL und nied­ri­gen HDL för­dern die Arte­rio­skle­ro­se.

Für wis­sen­schaft­lich inter­es­sier­te Leser emp­feh­le ich die unten auf­ge­führ­ten Refe­ra­te.

Referate:

 

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