Vitamin D


Vitamin D

Vitamin D – ein neues „Wundervitamin“?

  • Vit­amin D“ ist kein „Vit­amin“ son­dern ein Hor­mon!
  • Das Secos­te­ro­id wird mit Hil­fe von ultra­vio­let­tem Licht (UV-B) in der Haut aus 7-Dehy­dro­cho­le­ste­rol gebil­det. => Begriff „Vit­amin“ der Defi­ni­ti­on nach nicht zutref­fend.
  • Das akti­vier­te Vit­amin D – 1α,25 (OH)2-Chole­cal­ci­fe­rol bzw. 1,25 (OH)2 D3 – ist ein hoch­wirk­sa­mes Secos­te­ro­id mit struk­tu­rel­ler Ähn­lich­keit zu den Ste­ro­id­hor­mo­nen.
  • Der Vit­amin-D-Rezep­tor ist ein gene­rel­ler Regu­la­tor von Tran­skrip­ti­ons­vor­gän­gen (Mas­ter-Regu­la­tor).
  • Das 1,25 (OH)2 D3 akti­viert in mehr als 30 Gewe­ben und Orga­nen Hun­der­te von Genen

Risikofaktor unzureichende Vitamin-D-Versorgung

Unzu­rei­chen­der Vit­amin-D-Sta­tus in epi­de­mio­lo­gi­schen Stu­di­en
asso­zi­iert mit:
  • Kno­chen­ge­sund­heit (Rachitis/Osteomalazie/Osteoporose)
  •  Mus­kel­schwä­che
  • Herz- und Hirn­in­farkt
  • Krebs
  • Typ-1- und Typ-2-Dia­be­tes
  • rheu­ma­ti­sche Erkran­kun­gen
  • Influ­en­za („Grip­pe“) und grip­pa­le Infek­te
  • Depres­si­ve Erkran­kun­gen
  • M. Alz­hei­mer
  • M. Par­kin­son
  • Mul­ti­ple Skle­ro­se
  • Chro­ni­sches Müdig­keits­syn­drom

Auf einer Kon­fe­renz hat man sich zu einem gemein­sa­men State­ment zu Vit­amin D geei­nigt.

Im Fol­gen­den sind die Emp­feh­lun­gen für eine Vit­amin D — Sub­sti­tu­ti­on auf­ge­zeigt:

Referat:

Biochemie:

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